Erstes Reisetagebuch

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DKA_NLPosseHans_IB2-0008.tif

Wien Linz

Kreuzigung Christi

Holztafel oberöst.11500

 

kl. Barockfig. im Schrank

 

Hans v. Tübingen

Große Tafel.Kreuzigg

 

Donauschule um 1500

Wochenbett d. hl. Anna

Holztafel

 

Madonna m. Kind

("schöne Madonna")

um 1400. Salzburgisch

 

Gemäldesammlung

Deckenskizzen

vonPalko (61)2

1353 Kremser Schmidt

Kreuzigung

 

1224 M. Altomonte

  • 1.oberösterreichisch
  • 2.Die Nummer 61 bezieht sich auf einen Katalog der Gemäldesammlung von 1929 (s. Oberösterreichische Landesgalerie (1929), S. 22: "Franz Anton Palko (Geb. zu Breslau, gest. zu Wien 1760). 61. Martyrium der hl. Barbara, Skizze zu dem Altarblatt in der Barbarakapelle der Pfarrkirche in Krems"; s. auchHeinzl (1979), S. 115). Demnach handelt es sich um eine Ölskizze, die beim Erwerb durch dasLandesmuseum Franz Anton Palkozugeschrieben wurde, wahrscheinlich aber vonFranz Anton Maulbertschstammt.
  • 3.Die Nummer 135 bezieht sich auf einen Katalog der Gemäldesammlung von 1929 (s.Oberösterreichische Landesgalerie (1929), S. 48: "Johann Martin Schmidt, genannt der 'Kremser Schmidt' (Geb. in Grafenwörth bei Krems 1718, gest. in Stein bei Krems 1801). 135. Kreuzigung Christi"; s. auchHeinzl (1979), S. 114).
  • 4.Die Nummer 122 bezieht sich auf einen Katalog der Gemäldesammlung von 1929 (s.Oberösterreichische Landesgalerie (1929), S. 45: "Martin Altomonte (Geb. zu Neapel 1657, gest. im Stifte Heiligenkreuz 1745. Seit 1720 in Linz). 122. Markgraf Leopold gründet Klosterneuburg. Skizze zu dem Altarbild in der Minoritenkirche in Wien"; s. auchHeinzl (1979), S. 113).
DKA_NLPosseHans_IB2-0011.tif

Wien 1

124.2 Bart. Altomonte-mnt

1233 Martin Altomonte

 

Wien

Engl.4u. französ.5Bilder

mindestens 50 Stück (aus-

gestelltca41).6

 

Wandverkleidungen

für Zimmer?7

 

Was an Lampi8unter den beschlag-

nahmten Besitz?

Passversorgen!

 

Antrag FfreieFahrtAusweisauf

für Deutsches Reich9

Prof Gösser.GrazGratz

 

Graz:Prof. Egger

Suida10

DKA_NLPosseHans_IB2-0022.tif

Klagenfurt

Sämmtl. Abteilgen1

haben bisher nur von den

bescheidenen Mitglieds-

beiträgen u. gelegentl.2

Subventionen gelebt.

(Subventionen bis ca 2000 Schilling)

Für museale Zwecke konnte

(da Zs. Carinthia31 Zeichen (durchgestrichen)alle Mittel

aufgebrt4) nichts ausgegeben

werden konnte.

IGrundlage:IAntikeu. Prähistoriemit

anständigen Räumen u.

einem Fachmann.5

Dazu Vorgeschichte u. Alpines

sowie geolog. Abtlg.6

IIKunsthist. Abtl7mit lokal.8

Historie.9

Millstätter Tafeln10

Mantegna-Truheusw

Zusammen mitDiöcesan-

Museum.

Aus beiden wäre einausgesprochenkärnt-

nerisches Museum zu schaffen,

dessen Bestände u. Qualität

hervorragend wären.11